Posts Tagged ‘Abzocke’

Vorsicht Falle! die BDP GmbH warnt vor Betrugsmethoden beim Autokauf übers Internet

24. April 2012

Autos, insbesondere Gebrauchtwagen, via Internet zu kaufen, eröffnet eine größere Auswahl, ist praktisch und deshalb auch längst gang und gäbe geworden. Angesichts der hohen Summen ist dieser Markt aber auch ein beliebtes „Spielfeld“ für Internetbetrüger.

Der Trick mit der Gutgläubigkeit – Vorkasse per Bargeldtransfer

Wie bei allen anderen Verkäufen muss auch beim Autoverkauf vor Anbietern gewarnt werden, die ihre Käufer um Vorkasse per Western Union oder MoneyGram bitten. Das Verfahren macht es leicht, als Empfänger anonym zu bleiben. (siehe dazu auch den Artikel zum Online-Verkauf allgemein) Natürlich wissen die Trickbetrüger, dass Geldbeträge, wie sie bei Autokäufen üblich sind, niemandem so einfach zu entlocken sind. Deshalb wirken ihre Angebote auch ganz besonders lukrativ. Wer also auf eine Anzeige stößt, in dem der Traumwagen zu einem sensationell günstigen Preis angeboten wird, sollte sich nicht freuen, sondern sofort Betrug wittern.

Der Trick mit dem Vertrauen Nr. 1 – die Spedition

Die Anbieter sind in der Regel aus dem Ausland, bieten lukrative Schnäppchen und bitten den Käufer, das Auto per Vorkasse bei einer Spedition zu bezahlen. Diese hat dann auch oftmals eine reguläre Kontoverbindung. In e.mail-Anhängen und auf Internetseiten findet man Präsentationen, die das Transportunternehmen als besonders zuverlässig darstellen. Etwa Dokumentationen von Kundenbewertungen oder gefälschte Pressestimmen. Der Trick solcher Speditionsunternehmen: Es gibt sie ebenso wenig wie die preiswert angebotenen Autos.

Der Trick mit dem Vertrauen Nr. 2 – die Treuhandgesellschaft

Der Trick läuft ähnlich wie bei der vermeintlichen Spedition. Der Anbieter verweist für die Kaufabwicklung auf einen Treuhandservice und Sie finden im Internet den Auftritt einer äußerst solide wirkenden Treuhandgesellschaft, die sich für die Sicherheit Ihres Internetkaufs zuständig erklärt. Doch in Wirklichkeit passiert genau das Gegenteil, sobald ihr Vertrauen geweckt ist: Das Geld, das an diese Gesellschaft gezahlt wird, ist verloren. Sei es, dass die Seite bald wieder eingestellt wird, oder die Spur der Empfänger aus anderen Gründen nicht mehr zu verfolgen ist. Wichtig zu wissen: Außer dem Treuhandservice von EbayMotors existiert kein seriöses Treuhandunternehmen für den Online-Automarkt.

Weitere Tricks der Internet-Betrüger finden auf http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/betrug-im-online-handel/risiko-autokauf.html, ein Portal der BDP GmbH.

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Die BDP GmbH warnt vor Identitäts-Missbrauch im Handel

17. April 2012

Die BDP GmbH berichtet auf bdp-gmbh-verbraucherschutz.de über das Thema Identitäts-Missbrauch im Handel.

Der Missbrauch von Identitäten auf Online-Märkten hat für die Betrugsopfer besonders empfindliche Folgen. Mit den verschiedensten Tricks prellen Internetbetrüger Käufer und Verkäufer um Waren, Geld und um ihren guten Ruf.

Diebstahl eines Ebay-Kontos

Ebay-Konten sind stets mit der e.mail-Adresse des Konteninhabers verknüpft. Diese erhält man zum Beispiel durch einen Kontakt zum Verkäufer. Mit spezieller Software kännen Betrüger nun das private e.mail-Konto ihres Opfers zu knacken (Brute-Force-Attacke) und das Passwort ändern. Nun brauchen sie auf der Ebay-Anmeldeseite nur noch die Option „Passwort vergessen“ auswählen, um Zugang zum Ebay-Konto zu bekommen. Mithilfe dem zuvor gehackten privaten e.mail-Konto kann ein neues Ebay-Passwort bestätigt werden und die Kontoübernahme ist perfekt! Nun können die Betrüger auch Rechnungs- und Lieferadressen verändern, während das Betrugsopfer sich darüber wundert, dass es keine Nachrichten mehr bei seinem E.mail-Anbieter abrufen kann.
Ebay-Konto mit gestohlener Identität

Betrüger müssen sich aber nicht unbedingt in ein vorhandenes Ebay-Konto einschmuggeln, um ihre kriminellen Aktionen durchzuführen. Häufig werden auch fremde Identitäten aus anderen Quellen verwendet. So zum Beispiel aus Datensätzen, die aus dem illegalen Datenverkauf herrühren. Scheinidentitäten werden von Ebay entdeckt, da jede Neuanmeldung automatisch bei der Schufa geprüft wird, um herauszufinden, ob die angegebene Person real existiert. Nutzt ein Betrüger jedoch die Daten einer fremden Person, ist diese Sicherheitsmaßnahme zwecklos. Da Ebay es auch erlaubt, als Einzelperson mehrere Ebay-Konten zu führen, kann diese Art von Identitätendiebstahl recht problemlos durchgeführt werden.

Weitere Tipps gegen Betrug und Abzocke im Internet gibt die BDP GmbH unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Falsche Mietverträge – Die BDP GmbH klärt auf

30. März 2012

Ein Beitrag der BDP GmbH, Quelle: bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Wohnungsmieten sind für Internetbetrüger ein interessantes Feld. Es geht um hohe Beträge und Vorkassen sind üblich. So befinden sich auf den Online-Immobilienbörsen regelmäßig Lockangebote von Internetkriminellen. Ganz gleich, ob Miet- oder Ferienwohnung, die verwendeten Tricks sind immer dieselben.

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

Ein Beispiel

Auf einer deutschen Internetseite wird eine Wohnung in Paris angeboten. Das Angebot ist äußerst verlockend, beste Lage, geräumig, Komfort, im Verhältnis dazu ein äußerst günstiger Preis. Beim Erstkontakt über e.mail erzählt die Besitzerin eine rührende Geschichte von einem kranken Vater, der sich in den USA befindet und von ihr gepflegt werden muss. Aus diesem Grund sollen Kaution und erste Monatsmiete auch dorthin überwiesen werden. Und zwar per Western Union. Um sicherzugehen, dass das Geld auch nicht verloren geht, soll es jedoch nicht direkt an Sie gesendet werden, sondern an eine Treuhandfirma, die sich um die Abwicklung solcher Mietgeschäfte kümmert. Nach der Geldüberweisung ist die e.mail-Adresse plötzlich deaktiviert. Nach der Anreise vor Ort stellt sich heraus, dass sich an der angegebenen Adresse gar kein Mietshaus befindet. Manchmal ist schon die Adresse irreal, etwa mit einer Hausnummer, die in Wirklichkeit gar nicht vergeben ist.

Trick 1: Das äußerst günstige Angebot

Wohnungssuchende, ob neuer Wohnsitz oder Feriendomizil, bekommen bei ihrer ersten Internetrecherche schnell einen Überblick über die Situation.
Begehrte Wohnlagen sind in der Regel teurer und schnell vergeben, aber sie sind auch eine beliebte Zielscheibe von Betrügern. Internetkriminelle auf dem Wohnungsmarkt versprechen in der Regel äußerst gut gelegene und äußerst preisgünstige Wohnungen. Und genau deshalb ist äußerste Vorsicht geboten!
Wie alle Betrüger arbeiten auch die Internettäter mit Illusionen, mit dem Glauben an das Märchen, für wenig Geld außerordentlich viel zu bekommen. Ist die Gier auf das Schnäppchen erst einmal geweckt, haben die Betrüger mit allen weiteren Tricks oft ein erschreckend leichtes Spiel.

Weitere Informationen und Tricks zum Thema „Betrug mit Mietverträgen“ finden Sie auf dem BDP Portal www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

BDP-GmbH macht sich stark für den Verbraucherschutz

20. März 2012

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Betrug und Abzocke im Internet sind weltweit die einzigen Verbrechen mit steigender Tendenz. Während alle anderen Delikte zurück gehen, ist die Kriminalität, die mittelbar oder unmittelbar über das Internet führt, 2009 bis um dreißig Prozent gestiegen! Eine Umfrage hat ergeben, dass jeder zweite (!) Deutsche schon einmal direktes Opfer von Internetkriminalität geworden ist.

Dabei handelt es sich nicht nur um augenfällige Abzocke. Internetbetrüger entwickeln laufend neue und immer raffiniertere Betrugsmethoden, mit denen sie ihre Opfer hinters Licht führen. Mehr Wachsamkeit im Verbraucherschutz ist daher dringend erforderlich. Die BDP-GmbH leistet hierzu ihren Beitrag und gibt auf diesem Portal in kompakter Form einen Überblick über die Methoden der Internetbetrüger. Hier erfahren Sie, wie Sie Abzocker erkennen, sich gegen Betrug schützen und wie Sie sich gegen versteckte Betrugsmethoden wie den Diebstahl von Internetidentitäten wehren.

Wie auf anderen Portalen legt die BDP-GmbH auch hier besonderen Wert auf eine umfassende Information. Während Verbraucherschützer ihre Aufklärungsarbeit meist auf Warnungen vor finanziellem Betrug und fieser Abzocke beschränken, werden auf diesen Seiten auch jene Betrugsmethoden beleuchtet, die zunächst gar nicht als solche wahrgenommen werden, wie etwa die tägliche SPAM-Flut im e.mail-Postfach oder ein scheinbar harmloses Download. Denn hier verbirgt sich oftmals die Vorbereitung für eine gezielte Betrugsattacke.

Weitere Informationen zum Kampf der BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet finden Sie unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

BGH: Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten – BDP GmbH

6. März 2012

Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten

Der Bundesgerichtshof hat zu der Frage Stellung genommen, ob ein Versandhändler, der Waren über eine Preissuchmaschine (Preisvergleichsliste) im Internet bewirbt, dabei auch auf beim Erwerb der Waren hinzukommende Versandkosten hinweisen muss. Nach der Preisangabenverordnung ist ein Händler verpflichtet anzugeben, ob neben dem Endpreis der Ware zusätzliche Liefer- und Versandkosten anfallen. Gegebenenfalls hat er deren Höhe bzw. Berechnungsgrundlage aufzuführen. Die Angaben müssen der Werbung eindeutig zugeordnet sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar gemacht werden.

Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn ein Internethändler seine Waren in die Preissuchmaschine (hier „froogle.de“) einstellt. Im entschiedenen Fall schlossen die dort für die Produkte angegebenen Preise die Versandkosten nicht ein. Erst wenn die Warenabbildung oder der als elektronischer Verweis gekennzeichnete Produktname angeklickt wurde, wurde man auf eine eigene Seite des Anbieters geführt, auf der neben dem Preis des Produkts auch die Versandkosten angegeben waren.

Den vollständigen Text finden Sie auf http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de (ein Portal der BDP GmbH) unter http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/verbraucherschutz-urteile-preisangaben-versandkosten-internet-preisvergleichslisten-14175.html

Phishing per e.mail

28. Februar 2012

BDP GmbH - gegen Abzocke und Betrug

BDP GmbH - gegen Abzocke und Betrug

Phishing per e.mail ist eine der bekanntesten Methoden von Internetbetrügern, um an persönliche Daten heranzukommen, vorzugsweise an die Kontodaten der Empfänger. Trotz aller Warnungen fallen noch immer Opfer auf den Betrug herein. Schuld daran ist auch die Perfektionierung der Phishing-Attacken.

Die vertrauliche e.mail von der Bank

Phishing-Betrüger versenden e.mails im Namen eines Geldinstitutes. Dabei tun sie alles, um dem Design des Unternehmens täuschend ähnlich zu sehen. Die e.mail selbst trägt Firmenfarben und Logo der Bank. In der Nachricht werden scheinbar plausible Gründe angeführt, welche die Eingabe persönlicher Daten erforderlich machen. Makabererweise sprechen die Betrüger hier gern von Verbesserungen im Sicherheitssystem, die eine Neueingabe von Kundendaten erforderlich machen. Erfragt werden sensible Daten wie Kontonummer, Passwort, Pin-Code und möglichst gleich mehrere Transaktionsnummern (TAN). Um die Eingabe wird dann auf einer gesonderten Internetseite oder einem entsprechenden e.mail-Anhang gebeten.

Checkliste: Anzeichen für Phishing-Seiten

  • Der Benutzer wird aufgefordert, sensible Daten (Kontodaten, Pincode, i-TAN) einzugeben.
    Die Aufforderung kann mit angeblichen Sicherheitsmaßnahmen begründet oder mit einer Warnung bzw. Drohung verbunden sein (z.B. bei Nichteingabe wird Konto gesperrt)
  • Bei genauem Hinsehen befinden sich Rechtschreibfehler auf der Seite
  • Die URL in der Adressleiste enthält merkwürdige Buchstaben und Zeichen
  • Das Symbol für den SSL-Schlüssel in der Adressleiste fehlt
  • Das SSL-Symbol ist vorhanden, aber die Adressleiste färbt sich nicht grün (bzw. gelb wie bei Google-chrome)

Weitere Tipps gegen Betrug und Abzocke im Internet gibt die BDP GmbH unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

 

 

Fakeshops – falsche Händler mit Geldwaschsystemen

6. Februar 2012

Fakeshops sind mehr als eine Gruppe Kleinkrimineller, die mit Ebay-Annoncen und Bargeldtransfer auf Dummenfang gehen. Die betrügerischen Händler sind von echten Versandshops nur noch schwer zu unterscheiden und schießen derzeit wie Pilze ins Netz.

Die professionell wirkende Internetseite

Die BDP GmbH informiert über Fakeshops

Die BDP GmbH informiert über Fakeshops

Fakeshops existieren unabhängig von Ebay als eigenständige Verkaufsportale. Allerdings versuchen auch sie über Ebay-Angebote auf sich aufmerksam zu machen. Interessenten werden meist direkt auf den falschen Online-Shop weitergeleitet. Und der hat dann oft eine beeindruckende Online-Präsentation. Das angebliche Sortiment besteht aus hochwertigen Artikeln aus dem spezialisierten Fachhandel. Beliebt ist die ganze Palette von Hightech-Produkten, von der Spiegelreflex-Digitalkamera über hochwertige TV-Screens zum Smartphone. Aber auch Goldbarren oder Designerbekleidung gehören zum Scheinangebot dieser Shops. Im Grunde ist es völlig egal, was angeboten wird, die Scheinhändler besitzen es sowieso nicht. Ihre betrügerisches „Können“ besteht darin, hochpreisige Waren mit starkem Verkaufspotential zu simulieren, um möglichst viele Menschen anzusprechen. Weitere Informationen lesen Sie bitte auf bdp-gmbh-verbraucherschutz.de eine Seite der BDP GmbH.

Guter Verkäufer – böser Verkäufer

9. Januar 2012

Die guten Beziehungen zwischen Käufern und Kunden werden bei Ebay und anderen Verkaufsportalen bekanntlich über ein Bewertungssystem geschaffen. Nur wer gute Kundenbewertungen erhält, darf verkaufen, wer sich wiederholt unfair benommen hat, fliegt raus. Dieses Prinzip machen sich manche Betrüger auf miese Weise zu nutze. Mit ihren ersten Verkäufen bauen sie strategisch ein positives Bewertungslevel auf, um dann gegen Vorkasse teure Artikel zum Verkauf anzubieten, die sie weder besitzen noch liefern werden. Hat der Trick ein paar Mal geklappt, verschwinden Sie von der Bildschirmfläche. Meistens wird hier schon mit gefälschten Identitäten gearbeitet. Noch perfider sind Betrüger, welche die Identität eines fremden Online-Shops knacken und missbrauchen. Möglich zum Beispiel, wenn der Verkäufer ein allzu einfaches Passwort benutzt. So kann ein Betrüger leicht in einen virtuellen Verkaufsraum eindringen, die Vertrauenswürdigkeit des eigentlichen Besitzers ausnutzen und Geld für Waren kassieren, die er nur zum Schein anbietet. Käufer schützen sich vor solchen Betrügern mit der Nutzung von Bezahlsystemen wie PayPal. Hier wird die Geldsumme so lange zwischengelagert, bis der Kunde den Erhalt der Ware bestätigt. Scheinverkäufer erhalten also kein Geld.

Betrug über Bargeldtransfer

4. Januar 2012

Vorkasse bei Online-Käufen ist so üblich geworden, dass kaum noch jemand zögert, erst sein Geld herzugeben, bevor er die Ware in den Händen hält. Online-Verkaufshäuser wie Ebay haben schließlich Schutzmaßnahmen entwickelt, die vor Betrug schützen. Dazu gehört das Zahlen über ein hauseigenes Bezahlsystem wie PayPal. Und wer mit einfacher Kontoüberweisung zahlt, hat zumindest die Garantie, dass der Empfänger des Geldes leicht ausgemacht werden kann.
Ganz anders sieht es aus, wenn man mit einem Bargeldtransfer bezahlt, wie etwa Western Union oder MoneyGram. Dieser Service ist vor allem für Geldübermittlungen zwischen Familienmitgliedern und Freunden eingerichtet worden, jedoch nicht für geschäftliche Zahlungsvorgänge!
Hier zahlt man Bargeld ein, das irgendwo auf der Welt vom adressierten Empfänger abgeholt werden kann. Alles, was der Abholer braucht, ist ein Ausweis. Und der kann leicht gefälscht werden.
Auf diesem Wege schicken täglich viele Menschen Geld an Leute, die sie nicht kennen und die polizeilich kaum zu fassen sind. Und ohne, dass sie jemals etwas dafür bekommen. Köder sind meistens Schnäppchenangebote im Internet, etwa Hightech-Mobiltelefone zu sensationellen Preisen oder andere Produkte, die Lifestyle und Statussymbole verkörpern. In Wirklichkeit haben diese Produkte jedoch nur eine einzige Eigenschaft: Der „Anbieter“ hat sie gar nicht. Wichtig ist für ihn etwas ganz anderes: Die sensationellen Preise lassen sich mit dem Standort in einem Billigland erklären, damit erscheint aber auch der sonst unübliche Bargeldtransfer plausibel, und so schnappt die Falle zu.
Welches Produkt zu welchem Preis auch immer angeboten wird, sobald der Verkäufer einen Bargeldtransfer ins Spiel bringt, sollten Sie den Kaufvorgang abbrechen. Kein Kaufvertrag, wie auch immer er zustande gekommen ist, verpflichtet dazu, sich auf diesen Zahlungsweg einzulassen. Weitere Betrugsmöglichkeiten…


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