Archive for März 2012

Falsche Mietverträge – Die BDP GmbH klärt auf

30. März 2012

Ein Beitrag der BDP GmbH, Quelle: bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Wohnungsmieten sind für Internetbetrüger ein interessantes Feld. Es geht um hohe Beträge und Vorkassen sind üblich. So befinden sich auf den Online-Immobilienbörsen regelmäßig Lockangebote von Internetkriminellen. Ganz gleich, ob Miet- oder Ferienwohnung, die verwendeten Tricks sind immer dieselben.

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

Ein Beispiel

Auf einer deutschen Internetseite wird eine Wohnung in Paris angeboten. Das Angebot ist äußerst verlockend, beste Lage, geräumig, Komfort, im Verhältnis dazu ein äußerst günstiger Preis. Beim Erstkontakt über e.mail erzählt die Besitzerin eine rührende Geschichte von einem kranken Vater, der sich in den USA befindet und von ihr gepflegt werden muss. Aus diesem Grund sollen Kaution und erste Monatsmiete auch dorthin überwiesen werden. Und zwar per Western Union. Um sicherzugehen, dass das Geld auch nicht verloren geht, soll es jedoch nicht direkt an Sie gesendet werden, sondern an eine Treuhandfirma, die sich um die Abwicklung solcher Mietgeschäfte kümmert. Nach der Geldüberweisung ist die e.mail-Adresse plötzlich deaktiviert. Nach der Anreise vor Ort stellt sich heraus, dass sich an der angegebenen Adresse gar kein Mietshaus befindet. Manchmal ist schon die Adresse irreal, etwa mit einer Hausnummer, die in Wirklichkeit gar nicht vergeben ist.

Trick 1: Das äußerst günstige Angebot

Wohnungssuchende, ob neuer Wohnsitz oder Feriendomizil, bekommen bei ihrer ersten Internetrecherche schnell einen Überblick über die Situation.
Begehrte Wohnlagen sind in der Regel teurer und schnell vergeben, aber sie sind auch eine beliebte Zielscheibe von Betrügern. Internetkriminelle auf dem Wohnungsmarkt versprechen in der Regel äußerst gut gelegene und äußerst preisgünstige Wohnungen. Und genau deshalb ist äußerste Vorsicht geboten!
Wie alle Betrüger arbeiten auch die Internettäter mit Illusionen, mit dem Glauben an das Märchen, für wenig Geld außerordentlich viel zu bekommen. Ist die Gier auf das Schnäppchen erst einmal geweckt, haben die Betrüger mit allen weiteren Tricks oft ein erschreckend leichtes Spiel.

Weitere Informationen und Tricks zum Thema „Betrug mit Mietverträgen“ finden Sie auf dem BDP Portal www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

BDP-GmbH macht sich stark für den Verbraucherschutz

20. März 2012

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Betrug und Abzocke im Internet sind weltweit die einzigen Verbrechen mit steigender Tendenz. Während alle anderen Delikte zurück gehen, ist die Kriminalität, die mittelbar oder unmittelbar über das Internet führt, 2009 bis um dreißig Prozent gestiegen! Eine Umfrage hat ergeben, dass jeder zweite (!) Deutsche schon einmal direktes Opfer von Internetkriminalität geworden ist.

Dabei handelt es sich nicht nur um augenfällige Abzocke. Internetbetrüger entwickeln laufend neue und immer raffiniertere Betrugsmethoden, mit denen sie ihre Opfer hinters Licht führen. Mehr Wachsamkeit im Verbraucherschutz ist daher dringend erforderlich. Die BDP-GmbH leistet hierzu ihren Beitrag und gibt auf diesem Portal in kompakter Form einen Überblick über die Methoden der Internetbetrüger. Hier erfahren Sie, wie Sie Abzocker erkennen, sich gegen Betrug schützen und wie Sie sich gegen versteckte Betrugsmethoden wie den Diebstahl von Internetidentitäten wehren.

Wie auf anderen Portalen legt die BDP-GmbH auch hier besonderen Wert auf eine umfassende Information. Während Verbraucherschützer ihre Aufklärungsarbeit meist auf Warnungen vor finanziellem Betrug und fieser Abzocke beschränken, werden auf diesen Seiten auch jene Betrugsmethoden beleuchtet, die zunächst gar nicht als solche wahrgenommen werden, wie etwa die tägliche SPAM-Flut im e.mail-Postfach oder ein scheinbar harmloses Download. Denn hier verbirgt sich oftmals die Vorbereitung für eine gezielte Betrugsattacke.

Weitere Informationen zum Kampf der BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet finden Sie unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Astronomische Geschäfte

13. März 2012

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen: Die BDP GmbH berichtet

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen mit allen Mitteln ist nicht nur ein verrückter esoterischer Trend, sondern eine boomende Wachstumsbranche. Das Geschäft mit der „alternativen Lebensberatung“ wird von Marktführern in konzernartigen Strukturen organisiert und es gibt allen Grund zu fragen, wie viel kommerzielles Interesse in eine sogenannte „liebevolle und kompetente Lebensberatung“ einfließt.

Zahlen, die skeptisch machen

  • In Deutschland gibt es ca. 10.000 Wahrsager und Handaufleger. Sie machen lt. einer
    Schätzung insgesamt 250 Mio. Euro jährlich Umsatz. (Quelle: Welt-online)
  • Die Astrologiebranche (inklusive ihrer „Lebensberater“) erwirtschaftet
    ca. 150 Mio. Euro jährlich. (Quelle: Welt-online) die Tendenz ist steigend
  • Davon gehen rund 60 Mio. Euro Umsatz auf den Marktführer, der u.a. das
    TV-Angebot Astro-TV unterhält; außerdem die Zeitschrift Zukunftsblick und
    das marktführende Online-Portal noe-Astro (Quelle: esowatch.com)
  • Von allen Wahrsagern oder „alternativen Lebensberatern“ arbeiten rund 3.000 beim Marktführer.
    Das sind nach einer Schätzung mehr als die Hälfte der in Deutschland
    praktizierenden Berufsgruppe. (Quelle: FAZ.net)
  • Der Marktführer wurde im Jahre 2000 gegründet und hat schon nach fünf
    Jahren einen Umsatz von 50 Mio. Euro erreicht (Quelle Spiegel online, 2007).

Weitere Informatioen zum Thema Hellsehen finden Sie auf dem Verbraucherschutz-Portal der BDP GmbH bdp-gmbh-verbraucherschutz.de unter http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/astroluegen/astronomische-geschaefte.html

BGH: Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten – BDP GmbH

6. März 2012

Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten

Der Bundesgerichtshof hat zu der Frage Stellung genommen, ob ein Versandhändler, der Waren über eine Preissuchmaschine (Preisvergleichsliste) im Internet bewirbt, dabei auch auf beim Erwerb der Waren hinzukommende Versandkosten hinweisen muss. Nach der Preisangabenverordnung ist ein Händler verpflichtet anzugeben, ob neben dem Endpreis der Ware zusätzliche Liefer- und Versandkosten anfallen. Gegebenenfalls hat er deren Höhe bzw. Berechnungsgrundlage aufzuführen. Die Angaben müssen der Werbung eindeutig zugeordnet sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar gemacht werden.

Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn ein Internethändler seine Waren in die Preissuchmaschine (hier „froogle.de“) einstellt. Im entschiedenen Fall schlossen die dort für die Produkte angegebenen Preise die Versandkosten nicht ein. Erst wenn die Warenabbildung oder der als elektronischer Verweis gekennzeichnete Produktname angeklickt wurde, wurde man auf eine eigene Seite des Anbieters geführt, auf der neben dem Preis des Produkts auch die Versandkosten angegeben waren.

Den vollständigen Text finden Sie auf http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de (ein Portal der BDP GmbH) unter http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/verbraucherschutz-urteile-preisangaben-versandkosten-internet-preisvergleichslisten-14175.html


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