Archive for Januar 2012

Gewerbeauskunft.com

30. Januar 2012

Gewerbeauskunft.com ist ein Online-Portal der BDP GmbH für Gründer, Unternehmer und Gewerbetreibende aller Branchen. Übersichtlich gegliederte Inhaltskapitel geben professionellen Rat zu Themen wie Finanzen und Steuern, Branchen der Zukunft, B2B-Einkauf und vieles mehr. Besonders hervorzuheben sind die Sammlungen von Links zu weiterführenden Ratgebern und die riesige Anbieter-Datenbank von Automobil bis Reise/Freizeit/Sport.
 

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Identitätsphishing im Internet

30. Januar 2012

Internetbetrüger, die darauf aus sind, elektronische Identitäten zu erspähen, müssen sich gar nicht mehr an die persönliche e.mail-Adresse ihrer Opfer wenden. Die Erfindung globaler Socialnetworks wie facebook oder myspace eröffnen Internetbetrügern neue Möglichkeiten.
Während anfangs nur Phishing-Seiten für Geldinstitute ins Netz gestellt wurden, gehen Betrüger nun auch daran, ihre gefälschten Seiten zwischen facebook und facebook-Nutzer zu schieben, um deren Zugangscodes zu bekommen. Im nächsten Schritt ist es ihnen dann möglich Surfgewohnheiten, Identitätsmerkmale und andere relevante Kennzeichen auszuspähen.
Eine andere Methode ist es, Trojaner in die Freundeskreise innerhalb der Netzwerke einzuschleusen. Untersuchungen von Anti-Viren-Herstellern zeigen, dass rund 40 Prozent der Empfänger den Mailanhang öffnen, obwohl sie sonst eher misstrauisch sind. Das liegt daran, dass viele die Umgebung in Social Network-Seiten für vertrauenswürdiger halten. Weitere Informationen der BDP GmbH zu Internetbetrügern finden unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Vorsicht Falle! Betrugsmethoden beim Autokauf übers Internet

23. Januar 2012

Der Trick mit der Gutgläubigkeit – Vorkasse per Bargeldtransfer

Wie bei allen anderen Verkäufen muss auch beim Autoverkauf vor Anbietern gewarnt werden, die ihre Käufer um Vorkasse per Western Union oder MoneyGram bitten. Das Verfahren macht es leicht, als Empfänger anonym zu bleiben. (siehe dazu auch den Artikel zum Online-Verkauf allgemein) Natürlich wissen die Trickbetrüger, dass Geldbeträge, wie sie bei Autokäufen üblich sind, niemandem so einfach zu entlocken sind. Deshalb wirken ihre Angebote auch ganz besonders lukrativ. Wer also auf eine Anzeige stößt, in dem der Traumwagen zu einem sensationell günstigen Preis angeboten wird, sollte sich nicht freuen, sondern sofort Betrug wittern. Spätestens aber bei der Bitte um Vorkasse per Bargeldtransfer müssen alle Alarmglocken klingeln. Diese traumhaften Schnäppchen gibt es nicht! Sie sind lediglich Köder, um Ihr Geld „an die Angel“ zu bekommen. Die Empfänger befinden sich in der Regel im Ausland und benutzen gefälschte Pässe. Sobald sie Ihr Geld abgehoben haben, ist es unwiederbringlich verloren. Weitere Tricks der Betrüger finden Sie auf der Webseite der BDP GmbH business direct partner

Psychoterror mit Abofallen – Die BDP GmbH informiert

16. Januar 2012

Kostenlose Anmeldungen im Internet sind für viele User so üblich, dass Sie schon routinemäßig Namen, Adresse und Passwort eingeben, um einen Service zu nutzen, der ganz speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Doch Vorsicht ist geboten: Manchmal lauert hinter einem scheinbaren Gratis-Angebot eine fiese Abzocke.

Die Betreiber solcher Seiten bewegen sich in erster Linie auf dem Bereich der kostenlosen Service-Angebote, die im Internet üblich sind. Häufig ähneln die Seiten auch den vergleichbaren Portalen. Auch auf wirklich kostenlosen Serviceportalen muss man sich häufig zunächst registrieren, auch hier muss man seine Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben. Der entscheidende Unterschied ist, dass sich bei der Abofalle in diesen AGB die Angaben über Kostenpflicht und Höhe des Monats- bzw. Jahresbeitrages befinden. Lesen Sie weiter auf  www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/betruegerische-angebote/abofallen.html

Guter Verkäufer – böser Verkäufer

9. Januar 2012

Die guten Beziehungen zwischen Käufern und Kunden werden bei Ebay und anderen Verkaufsportalen bekanntlich über ein Bewertungssystem geschaffen. Nur wer gute Kundenbewertungen erhält, darf verkaufen, wer sich wiederholt unfair benommen hat, fliegt raus. Dieses Prinzip machen sich manche Betrüger auf miese Weise zu nutze. Mit ihren ersten Verkäufen bauen sie strategisch ein positives Bewertungslevel auf, um dann gegen Vorkasse teure Artikel zum Verkauf anzubieten, die sie weder besitzen noch liefern werden. Hat der Trick ein paar Mal geklappt, verschwinden Sie von der Bildschirmfläche. Meistens wird hier schon mit gefälschten Identitäten gearbeitet. Noch perfider sind Betrüger, welche die Identität eines fremden Online-Shops knacken und missbrauchen. Möglich zum Beispiel, wenn der Verkäufer ein allzu einfaches Passwort benutzt. So kann ein Betrüger leicht in einen virtuellen Verkaufsraum eindringen, die Vertrauenswürdigkeit des eigentlichen Besitzers ausnutzen und Geld für Waren kassieren, die er nur zum Schein anbietet. Käufer schützen sich vor solchen Betrügern mit der Nutzung von Bezahlsystemen wie PayPal. Hier wird die Geldsumme so lange zwischengelagert, bis der Kunde den Erhalt der Ware bestätigt. Scheinverkäufer erhalten also kein Geld.

Betrug über Bargeldtransfer

4. Januar 2012

Vorkasse bei Online-Käufen ist so üblich geworden, dass kaum noch jemand zögert, erst sein Geld herzugeben, bevor er die Ware in den Händen hält. Online-Verkaufshäuser wie Ebay haben schließlich Schutzmaßnahmen entwickelt, die vor Betrug schützen. Dazu gehört das Zahlen über ein hauseigenes Bezahlsystem wie PayPal. Und wer mit einfacher Kontoüberweisung zahlt, hat zumindest die Garantie, dass der Empfänger des Geldes leicht ausgemacht werden kann.
Ganz anders sieht es aus, wenn man mit einem Bargeldtransfer bezahlt, wie etwa Western Union oder MoneyGram. Dieser Service ist vor allem für Geldübermittlungen zwischen Familienmitgliedern und Freunden eingerichtet worden, jedoch nicht für geschäftliche Zahlungsvorgänge!
Hier zahlt man Bargeld ein, das irgendwo auf der Welt vom adressierten Empfänger abgeholt werden kann. Alles, was der Abholer braucht, ist ein Ausweis. Und der kann leicht gefälscht werden.
Auf diesem Wege schicken täglich viele Menschen Geld an Leute, die sie nicht kennen und die polizeilich kaum zu fassen sind. Und ohne, dass sie jemals etwas dafür bekommen. Köder sind meistens Schnäppchenangebote im Internet, etwa Hightech-Mobiltelefone zu sensationellen Preisen oder andere Produkte, die Lifestyle und Statussymbole verkörpern. In Wirklichkeit haben diese Produkte jedoch nur eine einzige Eigenschaft: Der „Anbieter“ hat sie gar nicht. Wichtig ist für ihn etwas ganz anderes: Die sensationellen Preise lassen sich mit dem Standort in einem Billigland erklären, damit erscheint aber auch der sonst unübliche Bargeldtransfer plausibel, und so schnappt die Falle zu.
Welches Produkt zu welchem Preis auch immer angeboten wird, sobald der Verkäufer einen Bargeldtransfer ins Spiel bringt, sollten Sie den Kaufvorgang abbrechen. Kein Kaufvertrag, wie auch immer er zustande gekommen ist, verpflichtet dazu, sich auf diesen Zahlungsweg einzulassen. Weitere Betrugsmöglichkeiten…


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