Auktionshaeuser.com mit neuem Service am Markt

19. Juni 2013

Auktionshäusern und privaten Auktionatoren in Deutschland – gleichgültig ob für klassische oder webbasierte Versteigerungen – den Service, über ihre Auktionen und Versteigerungstermine kostenfrei im Auktionskalender zu informieren und zu inserieren.

Versteigerungstermine optimal platzieren.

In einem Markt, der in Deutschland pro Jahr über sechs Milliarden Euro Umsatz generiert, an die 1300 Auktionshäuser und Auktionatoren aufweist, über 9000 Angestellte beschäftigt und vor allem Millionen an kaufbereiten Kunden versammelt, ist es von essentieller Bedeutung, Informationen über Auktionen zeitgerecht allen hieran Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Zwar werden im Bereich der Kunstauktionen medienwirksame Rekordpreise erzielt. Über die Hälfte der Auktionstätigkeit in Deutschland wird jedoch in den sehr unterschiedlich ausgeprägten Teilbereichen der Nachlässe, Insolvenzen oder Geschäftsaufgaben abgewickelt.

Auktionshaeuser.com ist die Internetplattform für Informationen im Bereich Auktionen in Deutschland. Über alle Auktionsrubriken hinweg – von der klassischen Kunstauktion hin zur Versteigerung von Rechtstiteln, vom Angebot gebrauchter Flugzeuge bis hin zu B2B Auktionshäusern – bietet die Webseite Infos und Tipps sowie weiterführende Links zu privaten und institutionellen Anbietern.
So ist auktionshaeuser.com das ideale Umfeld zur Veröffentlichung von Auktionsterminen.

Die Schaltung von Inseraten zu Auktionen und Terminen auf dem Portal auktionshaeuser.com erfolgt kostenfrei. Neben diesem Vorteil gegenüber den Anzeigenpreisen von Printinseraten in Branchenmagazinen oder überregionalen Tageszeitungen liegen auch weitere auf der Hand: die Userzahlen der Plattform liegen im Durchschnitt weit über den Reichweiten genannter Printprodukte, die Ansprache ist zielgenau und durch die Bandbreite der zur Verfügung gestellten Informationen findet jeder Interessierte die für sich passende Auktion.

Vom Anmeldeformular in den Auktionskalender. So einfach funktioniert’s.

Auktionshaeuser.com bietet Auktionshäusern und privaten Auktionatoren mit diesem kostenfreien Service nicht nur die Möglichkeit zu einem höheren Verkaufserfolg, sondern vereint hohe Reichweite mit hohem Anspruch bezüglich erweiterter Informationseingabe.

Denn das Anmeldeformular bietet neben den allgemeinen Kontaktdaten und den Daten zu den Auktionsterminen die Möglichkeit, für klassische Auktionen Vorbesichtigungs-termine anzubieten und Beschreibungen zu den zu versteigernden Exponaten zu veröffentlichen. Darüber hinaus steht ein Bilder-Upload zur Verfügung. So können die Top-Produkte des Sortiments prominent präsentiert werden. Nach der Eingabe erhält der Inserent eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Eingaben. Nach einer redaktionellen Prüfung werden diese freigeschaltet und in den Auktionskalender gestellt.

Es kann losgehen: zum Ersten, zum Zweiten, und zum Dritten!

 

 

Pressekontakt
BDP GmbH
Ebnatstrasse 152 9
CH-8200 Schaffhausen
Tel.: +49 (0) 180 320 522 8
E-Mail: info@auktionshaeuser.com
Webseite: http://www.auktionshaeuser.com

Anwälte für Urheberrecht – Die BDP GmbH gibt einen Überblick

3. August 2012

Bislang gab es unseres Wissen nach keine Webseite, die Rechtsanwaltskanzleien mit dem Spezialgebiet „URHEBERRECHT“ nach Bundesländern geordnet, aufgeführt hat.

Die Bedeutung des Internets für das alltägliche Leben, nicht nur im beruflichen, sondern auch privaten Bereich, nimmt immer mehr Raum ein. Dabei haben wir festgestellt, dass Fragen des Urheberrechts immer häufiger auftreten, obwohl das Urheberrecht in seinen Verzweigungen und seiner immensen Bedeutung der Allgemeinheit noch nicht so bekannt ist. Diese Seite veröffentlicht Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben, welches tagtäglich neuen Beratungsbedarf generiert.

Dieser Internetauftritt soll sowohl Unternehmer, wie auch Verbraucher ansprechen. Letztere Gruppe ist in den letzten Jahren immer häufiger wegen Abmahnung auf Grund „Filesharing“ betroffen.

Wir haben das Internet nach Rechtsanwaltskanzleien durchsucht, die sich auf den Bereich des Urheberrechts spezialisiert haben. Unsere Auswahl erfolgte nach rein subjektiven Maßstäben. Wir erheben auf gar keinen Fall eine Garantie auf Vollständigkeit. Wir hielten dies auch für zu ambitioniert und nicht durchführbar. Trotz allem versuchen wir hier Qualität zu bieten, statt nur reiner Informationsmasse.

Rechtsanwaltskanzleien für Urheberrecht

Haftet ein Anschlussinhaber für illegales Filesharing durch Familienmitglieder?

7. Mai 2012

Haftet ein Anschlussinhaber für illegales Filesharing durch Familienmitglieder?

Die BDP GmbH hat zu dieser Frage Gerichtsurteile auf www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de zusammengetragen.

OLG Frankfurt: Anschlussinhaber haftet nicht für illegales Filesharing durch Familienmitglieder.

Ein Musikverlag nahm den Inhaber eines Internetanschlusses wegen der Bereithaltung von mehreren hundert illegalen Musikdateien in Anspruch. Der Mann konnte nachweisen, dass er zur „Tatzeit“ seiner Tätigkeit als Feuerwehrmann nachgegangen war. Daher konnte der Rechtsverstoß nur durch eines der im Haushalt lebenden Familienmitglieder begangen worden sein. Wer die illegalen Musikdownloads bereitgestellt hatte, war letztlich nicht zu klären.

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main lehnte eine Haftung des Anschlussinhabers wegen der von einem seiner Familienmitglieder begangenen Rechtsverstöße ab. Auch wenn Urheberrechtsverletzungen im Internet häufig vorkommen und darüber in den Medien umfangreich berichtet wird, ist der Inhaber eines Internetanschlusses nicht ohne weiteres verpflichtet, seine Familienangehörigen bei der Nutzung seines Anschlusses zu überwachen. Der Mann konnte nachweisen, dass er seine minderjährige Tochter auf die Folgen illegalen „Filesharings“ eindringlich hingewiesen und ihr dies verboten hatte. Gegenüber den anderen erwachsenen Familienmitgliedern verneinte das Gericht eine entsprechende Belehrungs- und Kontrollpflicht.

Quelle: http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de (Ein Portal der BDP GmbH – Schaffhausen)

Vorsicht Falle! die BDP GmbH warnt vor Betrugsmethoden beim Autokauf übers Internet

24. April 2012

Autos, insbesondere Gebrauchtwagen, via Internet zu kaufen, eröffnet eine größere Auswahl, ist praktisch und deshalb auch längst gang und gäbe geworden. Angesichts der hohen Summen ist dieser Markt aber auch ein beliebtes „Spielfeld“ für Internetbetrüger.

Der Trick mit der Gutgläubigkeit – Vorkasse per Bargeldtransfer

Wie bei allen anderen Verkäufen muss auch beim Autoverkauf vor Anbietern gewarnt werden, die ihre Käufer um Vorkasse per Western Union oder MoneyGram bitten. Das Verfahren macht es leicht, als Empfänger anonym zu bleiben. (siehe dazu auch den Artikel zum Online-Verkauf allgemein) Natürlich wissen die Trickbetrüger, dass Geldbeträge, wie sie bei Autokäufen üblich sind, niemandem so einfach zu entlocken sind. Deshalb wirken ihre Angebote auch ganz besonders lukrativ. Wer also auf eine Anzeige stößt, in dem der Traumwagen zu einem sensationell günstigen Preis angeboten wird, sollte sich nicht freuen, sondern sofort Betrug wittern.

Der Trick mit dem Vertrauen Nr. 1 – die Spedition

Die Anbieter sind in der Regel aus dem Ausland, bieten lukrative Schnäppchen und bitten den Käufer, das Auto per Vorkasse bei einer Spedition zu bezahlen. Diese hat dann auch oftmals eine reguläre Kontoverbindung. In e.mail-Anhängen und auf Internetseiten findet man Präsentationen, die das Transportunternehmen als besonders zuverlässig darstellen. Etwa Dokumentationen von Kundenbewertungen oder gefälschte Pressestimmen. Der Trick solcher Speditionsunternehmen: Es gibt sie ebenso wenig wie die preiswert angebotenen Autos.

Der Trick mit dem Vertrauen Nr. 2 – die Treuhandgesellschaft

Der Trick läuft ähnlich wie bei der vermeintlichen Spedition. Der Anbieter verweist für die Kaufabwicklung auf einen Treuhandservice und Sie finden im Internet den Auftritt einer äußerst solide wirkenden Treuhandgesellschaft, die sich für die Sicherheit Ihres Internetkaufs zuständig erklärt. Doch in Wirklichkeit passiert genau das Gegenteil, sobald ihr Vertrauen geweckt ist: Das Geld, das an diese Gesellschaft gezahlt wird, ist verloren. Sei es, dass die Seite bald wieder eingestellt wird, oder die Spur der Empfänger aus anderen Gründen nicht mehr zu verfolgen ist. Wichtig zu wissen: Außer dem Treuhandservice von EbayMotors existiert kein seriöses Treuhandunternehmen für den Online-Automarkt.

Weitere Tricks der Internet-Betrüger finden auf http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/betrug-im-online-handel/risiko-autokauf.html, ein Portal der BDP GmbH.

Die BDP GmbH warnt vor Identitäts-Missbrauch im Handel

17. April 2012

Die BDP GmbH berichtet auf bdp-gmbh-verbraucherschutz.de über das Thema Identitäts-Missbrauch im Handel.

Der Missbrauch von Identitäten auf Online-Märkten hat für die Betrugsopfer besonders empfindliche Folgen. Mit den verschiedensten Tricks prellen Internetbetrüger Käufer und Verkäufer um Waren, Geld und um ihren guten Ruf.

Diebstahl eines Ebay-Kontos

Ebay-Konten sind stets mit der e.mail-Adresse des Konteninhabers verknüpft. Diese erhält man zum Beispiel durch einen Kontakt zum Verkäufer. Mit spezieller Software kännen Betrüger nun das private e.mail-Konto ihres Opfers zu knacken (Brute-Force-Attacke) und das Passwort ändern. Nun brauchen sie auf der Ebay-Anmeldeseite nur noch die Option „Passwort vergessen“ auswählen, um Zugang zum Ebay-Konto zu bekommen. Mithilfe dem zuvor gehackten privaten e.mail-Konto kann ein neues Ebay-Passwort bestätigt werden und die Kontoübernahme ist perfekt! Nun können die Betrüger auch Rechnungs- und Lieferadressen verändern, während das Betrugsopfer sich darüber wundert, dass es keine Nachrichten mehr bei seinem E.mail-Anbieter abrufen kann.
Ebay-Konto mit gestohlener Identität

Betrüger müssen sich aber nicht unbedingt in ein vorhandenes Ebay-Konto einschmuggeln, um ihre kriminellen Aktionen durchzuführen. Häufig werden auch fremde Identitäten aus anderen Quellen verwendet. So zum Beispiel aus Datensätzen, die aus dem illegalen Datenverkauf herrühren. Scheinidentitäten werden von Ebay entdeckt, da jede Neuanmeldung automatisch bei der Schufa geprüft wird, um herauszufinden, ob die angegebene Person real existiert. Nutzt ein Betrüger jedoch die Daten einer fremden Person, ist diese Sicherheitsmaßnahme zwecklos. Da Ebay es auch erlaubt, als Einzelperson mehrere Ebay-Konten zu führen, kann diese Art von Identitätendiebstahl recht problemlos durchgeführt werden.

Weitere Tipps gegen Betrug und Abzocke im Internet gibt die BDP GmbH unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Falsche Mietverträge – Die BDP GmbH klärt auf

30. März 2012

Ein Beitrag der BDP GmbH, Quelle: bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Wohnungsmieten sind für Internetbetrüger ein interessantes Feld. Es geht um hohe Beträge und Vorkassen sind üblich. So befinden sich auf den Online-Immobilienbörsen regelmäßig Lockangebote von Internetkriminellen. Ganz gleich, ob Miet- oder Ferienwohnung, die verwendeten Tricks sind immer dieselben.

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

BDP GmbH: Betrug mit Mietverträgen

Ein Beispiel

Auf einer deutschen Internetseite wird eine Wohnung in Paris angeboten. Das Angebot ist äußerst verlockend, beste Lage, geräumig, Komfort, im Verhältnis dazu ein äußerst günstiger Preis. Beim Erstkontakt über e.mail erzählt die Besitzerin eine rührende Geschichte von einem kranken Vater, der sich in den USA befindet und von ihr gepflegt werden muss. Aus diesem Grund sollen Kaution und erste Monatsmiete auch dorthin überwiesen werden. Und zwar per Western Union. Um sicherzugehen, dass das Geld auch nicht verloren geht, soll es jedoch nicht direkt an Sie gesendet werden, sondern an eine Treuhandfirma, die sich um die Abwicklung solcher Mietgeschäfte kümmert. Nach der Geldüberweisung ist die e.mail-Adresse plötzlich deaktiviert. Nach der Anreise vor Ort stellt sich heraus, dass sich an der angegebenen Adresse gar kein Mietshaus befindet. Manchmal ist schon die Adresse irreal, etwa mit einer Hausnummer, die in Wirklichkeit gar nicht vergeben ist.

Trick 1: Das äußerst günstige Angebot

Wohnungssuchende, ob neuer Wohnsitz oder Feriendomizil, bekommen bei ihrer ersten Internetrecherche schnell einen Überblick über die Situation.
Begehrte Wohnlagen sind in der Regel teurer und schnell vergeben, aber sie sind auch eine beliebte Zielscheibe von Betrügern. Internetkriminelle auf dem Wohnungsmarkt versprechen in der Regel äußerst gut gelegene und äußerst preisgünstige Wohnungen. Und genau deshalb ist äußerste Vorsicht geboten!
Wie alle Betrüger arbeiten auch die Internettäter mit Illusionen, mit dem Glauben an das Märchen, für wenig Geld außerordentlich viel zu bekommen. Ist die Gier auf das Schnäppchen erst einmal geweckt, haben die Betrüger mit allen weiteren Tricks oft ein erschreckend leichtes Spiel.

Weitere Informationen und Tricks zum Thema „Betrug mit Mietverträgen“ finden Sie auf dem BDP Portal www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

BDP-GmbH macht sich stark für den Verbraucherschutz

20. März 2012

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Die BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet

Betrug und Abzocke im Internet sind weltweit die einzigen Verbrechen mit steigender Tendenz. Während alle anderen Delikte zurück gehen, ist die Kriminalität, die mittelbar oder unmittelbar über das Internet führt, 2009 bis um dreißig Prozent gestiegen! Eine Umfrage hat ergeben, dass jeder zweite (!) Deutsche schon einmal direktes Opfer von Internetkriminalität geworden ist.

Dabei handelt es sich nicht nur um augenfällige Abzocke. Internetbetrüger entwickeln laufend neue und immer raffiniertere Betrugsmethoden, mit denen sie ihre Opfer hinters Licht führen. Mehr Wachsamkeit im Verbraucherschutz ist daher dringend erforderlich. Die BDP-GmbH leistet hierzu ihren Beitrag und gibt auf diesem Portal in kompakter Form einen Überblick über die Methoden der Internetbetrüger. Hier erfahren Sie, wie Sie Abzocker erkennen, sich gegen Betrug schützen und wie Sie sich gegen versteckte Betrugsmethoden wie den Diebstahl von Internetidentitäten wehren.

Wie auf anderen Portalen legt die BDP-GmbH auch hier besonderen Wert auf eine umfassende Information. Während Verbraucherschützer ihre Aufklärungsarbeit meist auf Warnungen vor finanziellem Betrug und fieser Abzocke beschränken, werden auf diesen Seiten auch jene Betrugsmethoden beleuchtet, die zunächst gar nicht als solche wahrgenommen werden, wie etwa die tägliche SPAM-Flut im e.mail-Postfach oder ein scheinbar harmloses Download. Denn hier verbirgt sich oftmals die Vorbereitung für eine gezielte Betrugsattacke.

Weitere Informationen zum Kampf der BDP GmbH gegen Betrug und Abzocke im Internet finden Sie unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

Astronomische Geschäfte

13. März 2012

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen: Die BDP GmbH berichtet

Hellsehen, Channeln und Wahrsagen mit allen Mitteln ist nicht nur ein verrückter esoterischer Trend, sondern eine boomende Wachstumsbranche. Das Geschäft mit der „alternativen Lebensberatung“ wird von Marktführern in konzernartigen Strukturen organisiert und es gibt allen Grund zu fragen, wie viel kommerzielles Interesse in eine sogenannte „liebevolle und kompetente Lebensberatung“ einfließt.

Zahlen, die skeptisch machen

  • In Deutschland gibt es ca. 10.000 Wahrsager und Handaufleger. Sie machen lt. einer
    Schätzung insgesamt 250 Mio. Euro jährlich Umsatz. (Quelle: Welt-online)
  • Die Astrologiebranche (inklusive ihrer „Lebensberater“) erwirtschaftet
    ca. 150 Mio. Euro jährlich. (Quelle: Welt-online) die Tendenz ist steigend
  • Davon gehen rund 60 Mio. Euro Umsatz auf den Marktführer, der u.a. das
    TV-Angebot Astro-TV unterhält; außerdem die Zeitschrift Zukunftsblick und
    das marktführende Online-Portal noe-Astro (Quelle: esowatch.com)
  • Von allen Wahrsagern oder „alternativen Lebensberatern“ arbeiten rund 3.000 beim Marktführer.
    Das sind nach einer Schätzung mehr als die Hälfte der in Deutschland
    praktizierenden Berufsgruppe. (Quelle: FAZ.net)
  • Der Marktführer wurde im Jahre 2000 gegründet und hat schon nach fünf
    Jahren einen Umsatz von 50 Mio. Euro erreicht (Quelle Spiegel online, 2007).

Weitere Informatioen zum Thema Hellsehen finden Sie auf dem Verbraucherschutz-Portal der BDP GmbH bdp-gmbh-verbraucherschutz.de unter http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/astroluegen/astronomische-geschaefte.html

BGH: Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten – BDP GmbH

6. März 2012

Versandkostenangabe in Preisvergleichslisten

Der Bundesgerichtshof hat zu der Frage Stellung genommen, ob ein Versandhändler, der Waren über eine Preissuchmaschine (Preisvergleichsliste) im Internet bewirbt, dabei auch auf beim Erwerb der Waren hinzukommende Versandkosten hinweisen muss. Nach der Preisangabenverordnung ist ein Händler verpflichtet anzugeben, ob neben dem Endpreis der Ware zusätzliche Liefer- und Versandkosten anfallen. Gegebenenfalls hat er deren Höhe bzw. Berechnungsgrundlage aufzuführen. Die Angaben müssen der Werbung eindeutig zugeordnet sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar gemacht werden.

Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn ein Internethändler seine Waren in die Preissuchmaschine (hier „froogle.de“) einstellt. Im entschiedenen Fall schlossen die dort für die Produkte angegebenen Preise die Versandkosten nicht ein. Erst wenn die Warenabbildung oder der als elektronischer Verweis gekennzeichnete Produktname angeklickt wurde, wurde man auf eine eigene Seite des Anbieters geführt, auf der neben dem Preis des Produkts auch die Versandkosten angegeben waren.

Den vollständigen Text finden Sie auf http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de (ein Portal der BDP GmbH) unter http://www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/verbraucherschutz-urteile-preisangaben-versandkosten-internet-preisvergleichslisten-14175.html

Phishing per e.mail

28. Februar 2012

BDP GmbH - gegen Abzocke und Betrug

BDP GmbH - gegen Abzocke und Betrug

Phishing per e.mail ist eine der bekanntesten Methoden von Internetbetrügern, um an persönliche Daten heranzukommen, vorzugsweise an die Kontodaten der Empfänger. Trotz aller Warnungen fallen noch immer Opfer auf den Betrug herein. Schuld daran ist auch die Perfektionierung der Phishing-Attacken.

Die vertrauliche e.mail von der Bank

Phishing-Betrüger versenden e.mails im Namen eines Geldinstitutes. Dabei tun sie alles, um dem Design des Unternehmens täuschend ähnlich zu sehen. Die e.mail selbst trägt Firmenfarben und Logo der Bank. In der Nachricht werden scheinbar plausible Gründe angeführt, welche die Eingabe persönlicher Daten erforderlich machen. Makabererweise sprechen die Betrüger hier gern von Verbesserungen im Sicherheitssystem, die eine Neueingabe von Kundendaten erforderlich machen. Erfragt werden sensible Daten wie Kontonummer, Passwort, Pin-Code und möglichst gleich mehrere Transaktionsnummern (TAN). Um die Eingabe wird dann auf einer gesonderten Internetseite oder einem entsprechenden e.mail-Anhang gebeten.

Checkliste: Anzeichen für Phishing-Seiten

  • Der Benutzer wird aufgefordert, sensible Daten (Kontodaten, Pincode, i-TAN) einzugeben.
    Die Aufforderung kann mit angeblichen Sicherheitsmaßnahmen begründet oder mit einer Warnung bzw. Drohung verbunden sein (z.B. bei Nichteingabe wird Konto gesperrt)
  • Bei genauem Hinsehen befinden sich Rechtschreibfehler auf der Seite
  • Die URL in der Adressleiste enthält merkwürdige Buchstaben und Zeichen
  • Das Symbol für den SSL-Schlüssel in der Adressleiste fehlt
  • Das SSL-Symbol ist vorhanden, aber die Adressleiste färbt sich nicht grün (bzw. gelb wie bei Google-chrome)

Weitere Tipps gegen Betrug und Abzocke im Internet gibt die BDP GmbH unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de

 

 


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