Die BDP GmbH veröffentlicht auf bdp-gmbh-verbraucherschutz.de kostenlos Urteile zum Thema Verbraucherschutz.
Über eine Suchmaske können Urtzeile gesucht werden. Diese Urteile können bei einem Rechtsstreit eine sehr wertvolle Unterstützung sein.
Neben dem Urteilstext werden auch das Gericht, Datum, Aktenzeichen und Quelle gennant. Verbraucherschutz-Urteile
Urteile zum Verbraucherschutz
21. Februar 2012Versteckte Kosten auf Internetseite
13. Februar 2012Ein Internetnutzer ließ sich auf einer Angebotsseite seine Lebenserwartung errechnen. Nach Abruf des Ergebnisses stellte er fest, dass der “Service” 30 Euro kosten sollte. Er verweigerte die Zahlung. Zu Recht, entschied das Amtsgericht München. Der Hinweis auf die Entgeltlichkeit des Angebots war lediglich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Seitenbetreibers versteckt. Diese hatte der Nutzer zwar durch Mausklick anerkannt. Der Hinweis auf die Kosten war jedoch durch die offensichtlich beabsichtigte Ablenkung durch Gewinnspiele und Gutscheine “untergegangen”. Das Gericht erklärte angesichts der hierdurch bewussten Verwirrung des Kunden die gesamte Vereinbarung für unwirksam. Weitere Informationen finden Sie auf dem BDP GmbH Portal bdp-gmbh-verbraucherschutz.de
Gewerbeauskunft.com
30. Januar 2012 Gewerbeauskunft.com ist ein Online-Portal der BDP GmbH für Gründer, Unternehmer und Gewerbetreibende aller Branchen. Übersichtlich gegliederte Inhaltskapitel geben professionellen Rat zu Themen wie Finanzen und Steuern, Branchen der Zukunft, B2B-Einkauf und vieles mehr. Besonders hervorzuheben sind die Sammlungen von Links zu weiterführenden Ratgebern und die riesige Anbieter-Datenbank von Automobil bis Reise/Freizeit/Sport.
Identitätsphishing im Internet
30. Januar 2012Internetbetrüger, die darauf aus sind, elektronische Identitäten zu erspähen, müssen sich gar nicht mehr an die persönliche e.mail-Adresse ihrer Opfer wenden. Die Erfindung globaler Socialnetworks wie facebook oder myspace eröffnen Internetbetrügern neue Möglichkeiten.
Während anfangs nur Phishing-Seiten für Geldinstitute ins Netz gestellt wurden, gehen Betrüger nun auch daran, ihre gefälschten Seiten zwischen facebook und facebook-Nutzer zu schieben, um deren Zugangscodes zu bekommen. Im nächsten Schritt ist es ihnen dann möglich Surfgewohnheiten, Identitätsmerkmale und andere relevante Kennzeichen auszuspähen.
Eine andere Methode ist es, Trojaner in die Freundeskreise innerhalb der Netzwerke einzuschleusen. Untersuchungen von Anti-Viren-Herstellern zeigen, dass rund 40 Prozent der Empfänger den Mailanhang öffnen, obwohl sie sonst eher misstrauisch sind. Das liegt daran, dass viele die Umgebung in Social Network-Seiten für vertrauenswürdiger halten. Weitere Informationen der BDP GmbH zu Internetbetrügern finden unter www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de
Psychoterror mit Abofallen – Die BDP GmbH informiert
16. Januar 2012Kostenlose Anmeldungen im Internet sind für viele User so üblich, dass Sie schon routinemäßig Namen, Adresse und Passwort eingeben, um einen Service zu nutzen, der ganz speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Doch Vorsicht ist geboten: Manchmal lauert hinter einem scheinbaren Gratis-Angebot eine fiese Abzocke.
Die Betreiber solcher Seiten bewegen sich in erster Linie auf dem Bereich der kostenlosen Service-Angebote, die im Internet üblich sind. Häufig ähneln die Seiten auch den vergleichbaren Portalen. Auch auf wirklich kostenlosen Serviceportalen muss man sich häufig zunächst registrieren, auch hier muss man seine Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben. Der entscheidende Unterschied ist, dass sich bei der Abofalle in diesen AGB die Angaben über Kostenpflicht und Höhe des Monats- bzw. Jahresbeitrages befinden. Lesen Sie weiter auf www.bdp-gmbh-verbraucherschutz.de/betruegerische-angebote/abofallen.html
Guter Verkäufer – böser Verkäufer
9. Januar 2012Die guten Beziehungen zwischen Käufern und Kunden werden bei Ebay und anderen Verkaufsportalen bekanntlich über ein Bewertungssystem geschaffen. Nur wer gute Kundenbewertungen erhält, darf verkaufen, wer sich wiederholt unfair benommen hat, fliegt raus. Dieses Prinzip machen sich manche Betrüger auf miese Weise zu nutze. Mit ihren ersten Verkäufen bauen sie strategisch ein positives Bewertungslevel auf, um dann gegen Vorkasse teure Artikel zum Verkauf anzubieten, die sie weder besitzen noch liefern werden. Hat der Trick ein paar Mal geklappt, verschwinden Sie von der Bildschirmfläche. Meistens wird hier schon mit gefälschten Identitäten gearbeitet. Noch perfider sind Betrüger, welche die Identität eines fremden Online-Shops knacken und missbrauchen. Möglich zum Beispiel, wenn der Verkäufer ein allzu einfaches Passwort benutzt. So kann ein Betrüger leicht in einen virtuellen Verkaufsraum eindringen, die Vertrauenswürdigkeit des eigentlichen Besitzers ausnutzen und Geld für Waren kassieren, die er nur zum Schein anbietet. Käufer schützen sich vor solchen Betrügern mit der Nutzung von Bezahlsystemen wie PayPal. Hier wird die Geldsumme so lange zwischengelagert, bis der Kunde den Erhalt der Ware bestätigt. Scheinverkäufer erhalten also kein Geld.
Das Internet – eine beispiellose Karriere von der Idee zum Welterfolg
22. Dezember 2011Um die heutige Rolle und Bedeutung des Internets in der Medienlandschaft verstehen und nachvollziehen zu können, ist es hilfreich, sich seiner Entstehungsgeschichte anzunehmen. Mediengeschichtlich ist das Internet eine einmalige, beispiellose Entwicklung, welche sich im Gegensatz zu Medien wie Buchdruck, Rundfunk oder Fernsehen ständig von innen heraus erneuert.
Die Ursprünge des heutigen Internets gehen genaugenommen auf die Zeit des Kalten Krieges zurück: die USA beschlossen damals, erschrocken über den Fortschritt der Wissenschaft in der UdSSR, welche im Jahr 1957 Sputnik, den ersten künstlichen Satelliten ins All schoss, die Forschungs- und Entwicklungspolitik grundsätzlich zu verändern. Der Hintergrund zur Entwicklung des Internets war die militärische Forderung Amerikas in den 60er Jahren, ein Kommunikationsnetzwerk von Rechnern zu schaffen, welches absolut ausfallsicher war. Als Lösung dafür kam nur ein elektronisches Datennetz im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) in Frage. 1966 wurde die Idee verfolgt, alle 4 an verschiedenen Universitäten stehenden Computer miteinander zu einem Netz zu verbinden. Nur drei Jahre später waren es bereits 40 Rechner, die Idee vom Internet als Netz der Netze war geboren. Die Bezeichnung für das Wort “Internet” kommt von “Inter” für zwischen oder verknüpfend. Weiterlesen…



